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Letzte Aenderung: Donnerstag, 22. Dezember 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Kindern raus in die Natur

NABU-Gruppe Hilden sucht GruppenleiterInnen für die Nachwuchsförderung

Der Naturschutzbund in Hilden sucht engagierte GruppenleiterInnen, die Freude daran haben, mit Kindern die Natur zu erforschen. „Es gibt nichts Schöneres als einen Ausflug in den Wald zu machen, im Herbst bunte Blätter zu sammeln und im Sommer barfuss durch den Bach zu waten“, ist Sonja van den Hurk von der NABU-Gruppe Hilden überzeugt. Als NABU-Aktive weiß sie, wie wichtig der Kontakt zur Natur für die Entwicklung der Kinder ist. Viel zu wenig Kinder haben die Gelegenheit, die Natur kennen zu lernen, Pflanzen und Tiere bei ihrem Namen zu nennen, zu lernen was Schmetterlinge essen oder wohin die Vögel fliegen. Deshalb sucht Sonja van den Hurk Interessierte, die zwei bis drei freie Nachmittage pro Monat und Spaß an der Arbeit mit Kindern und in der Natur mitbringen. Das Wissen, um eine Kinder- oder Jugendgruppe in der Natur zu führen, bekommen Interessierte bei Gruppenleiterseminaren vermittelt. Den zukünftigen  NABU-KindergruppenleiterInnen bietet der NABU außerdem organisatorische Unterstützung, Arbeitsmaterialien und eine kleine Aufwandsentschädigung. Den jeweiligen Aktionsbereich der Gruppe, den Altersschwerpunkt der Kinder sowie den Wochentag der Veranstaltungen bestimmt die Gruppenleitung selbst.

Wer Lust hat, sich als GruppenleiterIn zu engagieren, kann sich bei  Sonja van den Hurk unter Tel.Nr. 02103/89 73 16  oder per E-Mail jugend@nabu-hilden.de melden.


Schwalben und Mauersegler stehen unter Schutz
Die Untere Landschaftsbehörde mahnt
Schwalben und Mauersegler stehen unter Schutz

KREIS METTMANN. Im Frühjahr und Sommer wird der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Mettmann vermehrt gemeldet, dass aus unterschiedlichsten Gründen Nester von Mehlschwalben und Mauerseglern an Häuserfronten abgeschlagen werden und die Nutzung von Mauerspalten für Mauersegler verhindert wird.
Die Untere Landschaftsbehörde macht darauf aufmerksam, dass Schwalben und Mauersegler zu den besonders geschützten Tierarten gehören. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, die Nester zu beschädigen oder zu zerstören. Verstöße werden mit einer Geldstrafe belegt. Der Zugang zu bestehenden Nestern darf auch nicht durch Baugerüste, Netze, Folien oder Ähnliches versperrt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann jedoch vor Bau- und Sanierungsarbeiten eine Befreiung von den Verboten erteilt werden. Arbeiten zur Sanierung sollten aber bevorzugt in den Monaten von September bis Februar durchgeführt werden.
Der Schutzstatus für Schwalben- und Mauerseglernester gilt ganzjährig – also auch dann, wenn die Nester kurzzeitig oder vorübergehend nicht benutzt werden, etwa weil sich die Bewohner auf der Nahrungssuche oder gar im südlichen Winterquartier befinden, erwartungsgemäß aber die Nester danach wieder aufsuchen.
Während der Brutzeit kann es passieren, dass Hauswände und Fenster vom Kot beschmutzt werden. Einen wirksamen Schutz für Hausfassaden gegen die unerwünschte Verschmutzung bieten Kotbretter. Durch das Anbringen eines etwa 30 Zentimeter breiten Brettes 40 Zentimeter unter den Nestern, das den Kot und das Nistmaterial auffängt, kann die Verschmutzung massiv reduziert werden.
Übrigens: Schwalben und Mauersegler am Haus dezimieren lästige Insekten wie Mücken, Fliegen und Blattläuse. Auch aus diesem Grund sollte jeder dazu beitragen, dass der Lebensraum der Tiere erhalten bleibt.
Fragen zum Thema beantwortet die Untere Landschaftsbehörde:

Christiane Peschkes-Kessebohm
Untere Landschaftsbehörde
Tel. 02104/99-2815
Email: christiane.peschkes@kreis-mettmann.de

 


Aktion:”Alte Handys”

Wir sammeln alte Handys (egal welche Marke, egal in welchem Zustand)
Die Sammlung soll der DUH (Deutsche Umwelthilfe e.V.) dienen.
Die DUH bekommt von der T-Mobil 5 Euro pro Altgerät. (die diese fachgerecht recyceln)
Mit 2,50 Euro unterstützt und fördert die DUH Naturschutzprojekte vor Ort. In diesem fall das Naturschutzzentrum Bruchhausen in Erkrath-Hochdahl.

Abgeben können Sie Ihr Altgerät bei:bauwagen-a
NABU-Gruppe Hilden
Hochdahler Str. 144
40724 Hilden
Tel: 02103 897316
oder direkt im:
Naturschutzzentrum Bruchhausen
Bruchhauser Str. 47-49
40699 Erkrath
Tel: 02104 797989
http://people.freenet.de/bruchhausen/


Fledermäuse gesucht!Kleine Bartfledermaus
Fledermäuse sind stark gefährdet.
Um sie wirkungsvoll schützen zu können,
ist es sehr wichtig ihre Verstecke,
die so genannten Quartiere, zu kennen.


Die “Biologische Station Urdenbacher Kämpe e.V.” und die NABU Gruppe Hilden, bitten um Ihre Mithilfe. Es ist wichtig zu wissen, wo Fledermäuse gesichtet wurden, ob im Flug oder in einem Quartier.
Um uns Ihre Beobachtungen mitteilen zu können, stellen wir Ihnen hier ein Beobachtungsformular zum herunterladen und ausdrucken zur Verfügung.
Das ausgefüllte Formular können Sie dann bei der NABU Gruppe Hilden abgeben oder an die “Biologische Station Urdenbacher Kämpe e.V.” schicken. Die Anschriften befinden sich auf dem Formular.
Für Ihre Mithilfe bedanken sich die Fledermäuse und ihre Schützer.

Meldebogen für Ihre Fledermausbeobachtungen zum herunterladen und ausdrucken.

Hier können Sie Ihre Beobachtung auch online melden!


Neuer Nistplatz für Turmfalken am Feuerwehrturm

Für den Turmfalken – den Vogel des Jahres 2007 – wurde ab sofort eine neue Nistmöglichkeit in Hilden geschaffen.

Aufgrund  einer Anregung der NABU-Gruppe Hilden wurde  im Zusammenhang mit der Sanierung des so genannten „Schlauchturms“ auf dem Feuerwehrgelände nach  Abschluss der Arbeiten an der Fassade ein Nistkasten aufgehängt.

Im „Turmfalkenjahr 2007“ finden bundesweit Aktionen statt, neue Nistplätze für  diese Vogelart zu schaffen. Dabei sind städtische Standorte kein tabu, denn immer mehr Wildtiere folgen dem  Menschen in die Städte  und Dörfer und erobern dort  neue Lebensräume für  sich. So beziehen Turmfalke, Schleiereule und Fledermaus immer häufiger Quartier auf hohen Bauwerken wie zum Beispiel Kirchtürmen. Mit  dem Nistkasten in luftiger Höhe  am Feuerwehrturm hoffen die Beteiligten bald auch in  Hilden einen neuen Brutplatz zu besetzen.

Hier sehen Sie Bilder pfr_n

Pressefotos auf Anfrage!
 

Die NABU-Gruppe Hilden bedankt sich bei der “ Stadtverwaltung Hilden ” und der “Feuerwehr Hilden” für die Unterstützung!


 

 

 

 

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